Samstag, 24. Mai 2014

Bücher: Gelesen im April 2014


Ich habe es ja schon angekündigt. In den letzten Wochen habe ich immer mehr und mehr gelesen. Im April waren es schon 4 Bücher und jetzt aktuell im Mai, bin ich beim 6. Buch. Dabei muss ich zugeben, ist es immer noch nicht die anspruchsvollste Literatur, sondern eher, wie sagt man so schön, die Frauenliteratur. Heute ging auch wieder eine Bestellung raus, weil ich es einfach nicht mehr zum nächsten vernünftigen Buchladen schaffe. :(


Lucinda Riley - Das italienische Mädchen

Ich mag die Romane von Lucinda Riley sehr gern und dieser war genauso schön wie seine Vorgänger. Obwohl es ja eigentlich vor den anderen geschrieben wurde. 
Diesmal ohne zwei Handlungstränge in zwei verschiedenen Zeiten und in der Welt der Oper. Und natürlich steht die Liebe im Vordergrund. Wie viel von sich sollte man für einen anderen aufgeben? Wie oft kann man verzeihen und auch was alles? Können sich Menschen wirklich ändern? Ihr seht auch bei einem eigentlich schlichten Liebesroman, kann man sich so einige Fragen stellen. 
Rosanna verliebt sich in den viel älteren Roberto. Zudem ist er ein richtiger Casanova, der eine Frau nach der anderen hat. Kann er sich für seine große Liebe wirklich ändern?

Fazit: Empfehlung!

Alice Peterson - Kein Mann für jeden Tag

Gilly hat einen Untermieter, aber nur unter der Woche. Am Wochenende ist er immer weg. Natürlich sieht sie mehr in ihm, als nur einen Untermieter, zumal sie gerade von ihrem Ex-Verlobten sitzengelassen wurde und nun nach der großen Liebe ausschau hält. Aber ist es wirklich ihr Untermieter und was macht er immer an den Wochenenden?

Auch hier ein sehr netter Roman, der sich schnell weglesen lässt. Man sollte hier allerdings keine großen Überraschungen erwarten. Obwohl, das was mit dem Untermieter ist, ist gar nicht mal so uninteressant. ;)

Fazit: kann man lesen
Joy Fielding - Das Herz des Bösen

Ich habe schon gute Bücher von Joy Fielding gelesen, aber dieses gehört für mich nicht dazu. Ich hatte mir auch ein bisschen was anderes vorgestellt.
Valerie landet nach einer Verkettung von Umständen zusammen mit ihrer Tochter und der neuen, viel jüngeren Frau ihres Ex-Mannes in einem Hotel in den Bergen. Schon allein diese Verkettungen sind mir nicht ganz verständlich, weil sie freiwillig mitfährt. Wer freiwillig mitfährt ist selber schuld und daher ging mir, "in was für einer Situation ich bin"-Gejammer auf die Nerven. Zudem geschehen Morde in der Nähe und natürlich sind auch die Personen im Roman davon betroffen. Ich fand das alles irgendwie gekünstelt und man hätte sich für eine Geschichte richtig entscheiden müssen. Irgendwie fand ich das alles so ein bisschen halbherzig. 

Fazit: keine Empfehlung!


Ildikó von Kürthy - Endlich!

Dieses Buch habe ich nur gekauft, weil es für 5 Euro im Angebot war. Es ist nicht mein erstes Buch von ihr und auch hier konnte ich an einigen Stellen lachen. Es ist insgesamt ganz nett, aber kein Buch, was man unbedingt lesen muss.
Vera erfährt auf Reisen, dass ihr Mann eine Geliebte hat. Wie nun damit umgehen? Liegt das alles nur an dem unerfüllten Kinderwunsch? Wie bekomme ich meinen Mann dazu, dass er MICH wieder will? Und will ich das überhaupt?
Ihr seht es kann witzig sein und wie geschrieben, einige Stellen sind es auch. Die Geschichte ist nett geschrieben und rund, aber nun eben nichts, wo ich sage, ihr müsst das auch unbedingt gelesen haben.

Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht



Das waren meine Bücher vom April!


Kennt ihr eines davon?
Habt ihr eine andere Meinung? 

Eure Kali

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