Dienstag, 15. April 2014

Bücher: Gelesen im Januar 2014


Ich mache mal mit meinen gelesenen Büchern weiter. Immerhin sind wir jetzt schon im Jahr 2014. Dieses Jahr war bis jetzt durchwachsen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass ich bis jetzt sehr wenig gelesen habe und musste nun doch feststellen, als ich mir alle Bücher mal angesehen habe, dass es doch eine ganze Menge bis jetzt ist. Im Schnitt komme ich auf 3 Bücher im Monat, was viel ist, vor allem wenn man bedenkt, dass ich eigentlich keine Zeit haben dürfte zum Lesen. Aber immer wenn ich eine kleine Auszeit brauche, hilft mir ein gutes Buch mich zu entspannen.


Charlotte Link - Im Tal des Fuchses
"Was wenn dein Entführer spurlos verschwindet und niemand weiß wo du bist?"
Irgendwie hätte ich auch gedacht, es geht mehr um dieses Thema. Jemand wird entführt und mit dem Entführer passiert dann etwas, so dass die entführte Person auf sich allein gestellt ist. Allerdings ist das wirklich nur eine Nebenhandlung im Buch und eigentlich nicht so spektakulär. 
Es geht aber eher darum, was aus den Hinterbliebenen geworden ist und dem eigentlichen Täter. Ist jetzt auch nicht unspannend. Und natürlich auch nicht der einzige Handlungstrang, denn ein paar Jahre später verschwindet auch noch eine damalige Freundin, der "Erst-Entführten" und man fragt sich wer dahinter steckt. Der alte oder ein neuer Täter?




Danielle Steel - Schicksalstage

Dieses Buch habe ich für 2,99 Euro bei Lidl gekauft. Ich fand es deshalb gut, weil es keine typische Liebesgeschichte von Danielle Steel ist. Ein kleiner Junge wird entführt, weil sein angeblich reicher Vater gestorben ist. Nun gut, ein bisschen wurde eine Romanze eingebaut, vor allem am Ende und das wirkt auch ein bisschen gekünstelt und gezwungen. Den Teil hätte man auch weglassen können und es wäre dennoch eine nette Geschichte gewesen. 

Da fällt mir auf, gleich das zweite Buch, in dem es um Entführung geht. War wohl mein Thema im Januar. ;) 






James Bowen - Bob, der Streuner

Als letztes Buch im Januar hatte ich noch Bob, der Streuner geschafft. Wer hat nicht schon mal von diesem Buch gehört? Vor allem, wer sich ein bisschen für Bücher interessiert. Mittlerweile ist auch der zweite Teil erhältlich. Allerdings habe ich schon für den ersten Teil Monate gebraucht. Immer wieder habe ich es weggelegt und dann nach einiger Zeit wieder zur Hand genommen. Bob ist wirklich süß und die Geschichte ganz nett. Jedoch ist mir James Bowen so was von unsympathisch, dass die Geschichte für mich ihren Charme verliert. Ich weiß auch nicht, ob das am Schreibstil liegt oder einfach an der Person an sich. Viele finden oder werden dieses Buch toll finden. Für mich war es leider nichts und deshalb werde ich auch nicht den zweiten Teil lesen...





Kennt ihr eines der Bücher?
Und was unternehmt ihr, um euch eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag zu gönnen?

Eure Kali

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